Mal ein Bild mit einem Fish Eye

Dies war mein Beitrag zum #FanFriday von Canon Deutschland auf Facebook, einer der wenigen Momente im Schaffen eines Fotografen, in dem sich der Kauf eines Fish Eye überhaupt rechtfertigen lässt. Den Rest des Jahres kann ich das jetzt aber getrost zu Hause lassen.

Und nein, noch knapper wollte ich die Kamera nicht an den Rand des Steges legen, dafür ist mir mein Equipment dann doch etwas zu teuer.

Canon EF 85mm f/1.8 USM Test

Nachdem ich meine Reihe der Festbrennweiten erweitern wollte, kam als Nächstes das 85mm f/1.8 USM aus dem Hause Canon in den Einkaufswagen bei Amazon. Und das Teil macht Laune. Der AF-Motor ist sowas von flott, in der Zeit, in der der Ultraschallantrieb von Naheinstellgrenze (85cm) bis Unendlich und wieder zurück kommt, schafft es das 50mm f/1.8 STM gerade mal auf einem Weg. Und wenn der AF sitzt, dann sitzt er. Einziges Manko, das ich bislang entdeckt habe – allerdings nur bei ein paar Bildern – war ein massiver Farbsaum, auf anderen Bildern war davon wiederum nichts zu erkennen. Werde ich wohl mal im Auge behalten bei zukünftigen Einsätzen.

Biene auf dem Flug zwischen Lavendelblüten

Und selbst bei Blende 1.8 sehen die Bilder echt knackig aus, und ein butterweiches Bokeh außerhalb der Schärfeebene. Selbst als die Biene vor mir weg flog, kam der AF hinterher und hat das Insekt gut gehalten.

Die ganze Objektivtestreihe gibt es in den Galerien zu bewundern.

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