5. Münchner Fursuitwalk vom 20.10.2018

Bilder fertig und hochgeladen. War ein schöner, entspannter Walk durch München. Die ganze Galerie umfasst heute 97 Bilder.

Vielen Dank an die Orga und die über 100 Teilnehmer, die sich am Samstag um mich herum bewegten und so manches Foto über sich haben ergehen lassen.

Auch Tiere schaukeln gerne. Und was sie sonst so beim Spazieren gehen erleben, in der Galerie.

 

Wieder ein großes Projekt fotografiert

Die 36. Mossandl Rallye stand am Wochenende an, wieder war sie der Jahresabschluss, und ich kam hin. Dieses Jahr war ich früh genug da, um zur Eröffnung anwesend zu sein, und mir meinen Platz zu suchen und ab dem ersten Fahrzeug zu arbeiten. Ohne dass sich jemand über meinen Standort aufregte und meinte, dass ich aus Sicherheitsgründen nicht dort stehen dürfte. Ich habe die WP 1 von einem Sandhügel aus fotografiert, von dem aus ich einen schönen Streckenabschnitt mit einer netten Bodenwelle und schönen Streckenführung im Blick hatte. Danach bewegte ich mich ein wenig durchs Fahrerlager, um dann nach dem Mittagessen den Startpunkt der WP 1/4 aufzusuchen und die startenden Fahrzeuge mitzunehmen. Im Nachhinein ist mir aufgefallen, was für wunderbare Momente ich eineinhalb Stunden habe liegen lassen, Blicke aus einem anderen Winkel, Blicke auf andere interessante Aspekte… Egal, die Galerie ist online.

Mal ein Bild mit einem Fish Eye

Dies war mein Beitrag zum #FanFriday von Canon Deutschland auf Facebook, einer der wenigen Momente im Schaffen eines Fotografen, in dem sich der Kauf eines Fish Eye überhaupt rechtfertigen lässt. Den Rest des Jahres kann ich das jetzt aber getrost zu Hause lassen.

Und nein, noch knapper wollte ich die Kamera nicht an den Rand des Steges legen, dafür ist mir mein Equipment dann doch etwas zu teuer.

Landshut ganz offen

Jemals darüber nachgedacht, die Grenzen des Machbaren zu benutzen? Warum dann nicht auch bei Offenblende fotografieren? Zwar heißt es immer „Nur weil man ein 1.8er Objektiv hat, muss man nicht zwangsläufig bei f/1.8 fotografieren.“ Und meistens stimmt es auch, doch nicht dieses Mal. Die Herausforderung, vor die ich mich gestellt habe, war genau bei dieser extrem offenen Blende möglichst ansprechende Bilder zu erzeugen. Auch andere Effekte zu erzielen, und die Ergebnisse sind meiner Meinung nach auch nicht all zu schlecht geworden. Von den restlichen 135 Bildern abgesehen…

Älter, entspannter, eine weitere Galerie

Da habe ich es wieder ewig schleifen lassen, aber ich war echt zu platt, um mich um irgendwas zu kümmern. Dann kam der Geburtstag, und das ist immer ein guter Grund, Urlaub zu machen. Gesagt, getan. Kamera, Objektive, Ersatzakkus geschnappt und weg. Völlig planfrei, machen, worauf man Lust hat, wenn man dazu Lust hat, mit wem man möchte. Praktisch, wenn sich dann alle drei Punkte auch noch unter einen Hut bringen lassen.

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Landshuter Lachmöwen

Lachmöwen an der Elginbrücke in Landshut. Wo drei sind, gibt es noch viel mehr!

Jedem (Hobby-) Ornithologen ist die Isar vom Ländtor bis zur Maxwehr zu empfehlen, wenn er sich bei landshuterlachmöwen.de beteiligen möchte. Auch die Kleine Isar mit ihren zahlreichen Brücken bietet genügend Möglichkeiten, die Tiere zu beobachten.

Mir ging es bei diesem Ausflug aber in erster Linie um die Vögel an sich, die Bewegungen, das Flugverhalten, sodass ich zwar auch eine beringte Möwe erwischt habe, ich aber nicht auf den Ring gegangen bin.

Starnberger See

Auf der Fahrt von Weilheim nach München mit meiner besseren Hälfte fielen mir wieder all die Leute ein, die immer staunend am Zugfenster kleben, wenn man dann an Tutzing vorbei kommt und zum ersten Mal den See sieht. „Da ist ‚Der Kini‘ gstorm!“ (König Ludwig II. von Bayern ertrank am 13.06.1886 in diesem Gewässer, das zu damaliger Zeit noch Würmsee hieß.) Auf der Heimfahrt nutzte ich die Gelegenheit, bei Starnberg über die Seepromenade hinweg den See mit den dahinterliegenden Alpen zu fotografieren – aus dem fahrenden Zug heraus, der an der Stelle mit etwa 60km/h entlang fährt, durch schmutzige Scheiben, die seit mindestens einer Woche keine Reinigung erfahren haben, ohne Polarisationsfilter, mit der Sonne von rechts ins Bild fallend.

Mittlerweile muss ich sagen, dass für die spontanen Bilder und bei kleineren Ausflügen das Sigma 17-50mm f/2.8 an der EOS 80D echt mein Favorit geworden ist. Aufgenommen bei 50mm mit 1/1600s, f/3.5 und ISO 250.

Kalte Nacht, sternklare Nacht Mk. II

Wie versprochen war ich um Neumond noch mal fotografieren. So geschehen letzten Sonntag auf meinem Heimweg. Meine  Bemühungen gingen dieses Mal da hin, so viel wie möglich vom Himmel zu zeigen, ohne zu viel vom Leuchten der Stadt im Bild zu behalten. Ganz ist es mir nicht gelungen, am unteren Bildrand sieht man noch die Einflüsse der Lichtverschmutzung. „Kalte Nacht, sternklare Nacht Mk. II“ weiterlesen

Perchten in Feldkirchen 04.12.2016

 

Die Perchten des Inntal-Pass e.V. Mehr Bilder gibt es in der Galerie.

Am schönsten sind die Momente, von denen man 15 Minuten vor dem Ereignis noch nicht mal weiß, dass man sie fotografieren sollte. Darum der dringende Tipp an alle, immer auf alles gefasst zu sein und die Kamera in Reichweite zu haben.

So geschehen am Sonntag, als ich eigentlich nur meine Mutter besuchte und wir eine Hunderunde drehten. Es war bereits gut dämmrig bis dunkel, trotzdem nahm ich meine Kamera mit. Als wir zum Dorfplatz kamen und der dortige Christkindlmarkt ziemlich überlaufen war, wurde ich an einem Glühweinstand darauf aufmerksam gemacht, dass es doch noch ein bisschen was für die Augen geben sollte.

Memo an mich: Ich muss irgendwie größer werden, dauernd die Kamera über dem Kopf halten zu müssen, ist nicht das Ideale, auch wenn die 80D mit einem schwenk- und drehbaren Display ausgerüstet ist.